Samstag, 10. März 2007

English Zentralabitur














Englisch Curriculum (ab Herbst 2005)


12.1
1. Quartal:

From Colonialism to Globalisation
Landmarks in British history:
monarchy, democracy, participation
Great Britain, the cradle of modern democracy
The original globalisation: The British Empire

2. Quartal:

India – Unity in Diversity
English as a global language
The post-colonial experience in India
Indian and Pakistani communities in Britain
short stories from India: New English Literatures
Films - Gurinder Chadha, Bend it like Beckham

12.2
1. Quartal:

The American Dream then and now
dreams and opportunities, immigration, liberty
nightmares and racism, Vietnam War, Iraq
Cultural diversity in the USA
modern drama
GK: True West by Sam Shepard
LK: i.e. Death of a Salesman/The Glass Menagerie

2. Quartal:

Shakespeare – a literary giant in the 21st century
LK: Shakespeare and the Elizabethan World
LK: Shakespearean play: Macbeth
LK: sonnets and Elizabethan poetry
GK: passages from a Shakespeare play and film
GK: sonnets and modern love songs
Shakespeare as a modern phenomenon, films

13.1
1. Quartal:

The World of Tomorrow – Global Challenges
Relationship Europe + USA
Economic and ecological issues - towards sustainable development
International peace-keeping at the turn of the century: the role of the UN and the USA
International press: leaders and editorials
political speeches

2. Quartal:

Utopia and Dystopia
– exploring alternative worlds
Science fiction, fantasy and utopia
novel
LK: Margaret Atwood, The Handmaid's Tale
GK: Ray Bradbury, Fahrenheit 451
Science and ethics: genetic engineering

13.1
1. Quartal

Ireland
fictional and non-fictional texts, films, historical texts
excerpts: i.e.Angela's Ashes, Cal
short stories : i.e. The Dubliners
poems: i.e. Yeats, Heany

Alternative: The Individual in Society
Wiederholung aller Textsorten


Abiturobligatorik Zentralabitur 2007

Inhaltliche Schwerpunkte
• European and American traditions and visions
- Landmarks in British history: monarchy, democracy, participation
- The American Dream then and now
• Globalization – global challenges
- Economic and ecological issues - towards sustainable development
- International peace-keeping at the turn of the century: the role of the UN and the USA
• Post-colonialism and migration
- The post-colonial experience in India
- Cultural diversity in the USA
- The role of the New English Literatures: Indian and Pakistani communities in Britain
• Shakespeare – a literary 'giant' in the 21st century
- Shakespeare and the Elizabethan World (nur Leistungskurs)
- In-depth study of a play and corresponding film passages / scenes from theatre performances (nur LK)
- The interest of young audiences in Shakespeare – passages from a Shakespeare play and from a contemporary film (nur GK)
• Utopia and dystopia – exploring alternative worlds
- Science and ethics: genetic engineering
- Science fiction, fantasy and utopia

Medien und Materialien
• Sach- und Gebrauchstexte
- Textformate der Druckmedien: Leitartikel der internationalen Presse
- Textformate der öffentlichen Rede: Politische Rede
• Literarische Texte
- Roman: Margaret Atwood, The Handmaid's Tale (nur Leistungskurs)
- Roman: Ray Bradbury, Fahrenheit 451 (nur GK)
- Drama: William Shakespeare, Macbeth (nur LK) Sam Shepard, True West (nur GK)
- Lyrik:
Shakespeare's sonnets and Elizabethan poetry (nur Leistungskurs)
Shakespeare's sonnets and modern love songs (nur Grundkurs)
• Spielfilm
- Gurinder Chadha, Bend it like Beckham

Lernziele des Grundkurses Englisch
Hörverstehen
Sie können umfangreichere gesprochene Texte (Referate, Vorträge, Monologe) verstehen und komplexeren argumentativen Zusammenhängen folgen -vorausgesetzt die Themen sind ihnen einigermaßen vertraut. Die meisten Programme in den Medien werden verstanden - sofern überwiegend Standardenglisch gesprochen wird.
Leseverstehen
Sie verstehen längere und komplexere Texte - und zwar sowohl Sachtexte als auch literarische Texte. Stilistische Besonderheiten in den Texten werden wahrgenommen und beim Verstehensprozess berücksichtigt. Sie haben keine besondere Mühe mit fachsprachlichen Texten, selbst wenn diese nicht unmittelbar eigene Interessensbereiche berühren.
Im GK kann diese Kompetenzstufe unter folgenden Einschränkungen erreicht werden: Komplexe Sach- und Gebrauchs beziehen sich auf vertraute Gebiete; literarische Texte sind in der Regel zeitgenössische Texte; historische Texte sind nur nach eingehender sprachlicher Vorarbeit zugänglich. Stilistische Besonderheiten werden wahrgenommen und hinsichtlich ihrer Wirkung in einen funktionalen Zusammenhang gestellt. Fachsprachliche Texte sind nur zugänglich, wenn thematische Zusammenhänge erarbeitet und Zugangsweisen zu fachsprachlichen Problemen thematisiert worden sind.
Mündlicher Sprachgebrauch, Interaktion
Sie sind in der Lage, sich mit Spontaneität und Geläufigkeit an Gesprächen mit native speakers zu beteiligen und eigene Positionen zu vertreten. Sie können in klarer und detaillierter Form Sachverhalte über ein breiteres Spektrum von Themen aus den eigenen Interessensgebieten darstellen. Sie können zu aktuell bedeutsamen Sachverhalten und Diskussionen eine eigene Position vertreten und die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Optionen erörtern.
Dieses Kompetenzniveau wird erreicht, wenn Themen und Inhalte den Schülern vertraut sind und die sprachliche Bearbeitung vorbereitet ist.

Schriftliche Textproduktion
Sie können sich in klarer und detaillierter Form schriftlich zu einem breiteren Spektrum von Themen des persönlichen Interesses äußern. Sie können in einem Essay, Bericht oder Referat Informationen vermitteln, sich begründet für oder gegen Positionen aussprechen. Sie können in umfangreicheren persönlichen Texten (z. B. Brief) die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen herausstellen und kommentieren. Im Bereich des Umgangs mit Texten und Medien erreichen die Schülerinnen und Schüler des GK Teilkompetenzen des LK-Niveaus.
Verfügbarkeit von sprachlichen Mitteln, Korrektheit
Sie benutzen sprachliche Mittel weitgehend korrekt. Fehler, die ihnen unterlaufen, sind nicht systemischer Art und verursachen in aller Regel keine Missverständnisse. Im Übrigen sind sie in der Lage, die meisten Fehler selbst zu korrigieren.
Diese Kompetenzstufe kann nur in Verwendungssituationen erreicht werden, auf die sich die Schülerinnen und Schüler sorgsam vorbereitet haben. In Progression der Jgst. 11-13 erweitern sie ihr Repertoire, Fehler zu erkennen,zu bearbeiten und zu vermeiden.
Ausdrucksvermögen, kommunikative "Reichweite"
Sie verfügen über ein ausreichend breites Repertoire von sprachlichen Mitteln, um klare Beschreibungen zugeben, Meinungen und Standpunkte zu den meisten Themen von allgemeinem Interesse zu formulieren. Sie suchen dabei nicht auffällig nach geeigneten Wörtern und benutzen gelegentlich komplexere syntaktische Strukturen.

Lernziele des Leistungskurses Englisch

Hörverstehen

Sie können umfangreichere gesprochene Texte verstehen, selbst wenn diese nicht klar gegliedert und Bezüge nicht ausdrücklich versprachlicht sind. Sie können Fernsehprogramme und Filme ohne große Mühen verstehen.

Leseverstehen
Sie verstehen längere und komplexere Texte - und zwar sowohl Sachtexte als auch literarische Texte. Stilistische Besonderheiten in den Texten werden wahrgenommen und beim Verstehensprozess berücksichtigt. Sie haben keine besondere Mühe mit fachsprachlichen Texten, selbst wenn diese nicht unmittelbar eigene Interessensbereiche berühren.
Für den LK bedeutet dies darüber hinaus: Schülerinnen und Schüler sind in der Lage, sich in fachsprachliche Texte unbekannter Wissensbereiche einzuarbeiten. Sie verfügen über Lern- und Arbeitstechniken, sich Sprache, Merkmale der jeweiligen Textsorte sowie Textsorten und Inhalte fachsprachlicher Texte zu erschließen.
Mündlicher Sprachgebrauch, Interaktion
Sie können sich flüssig und spontan ohne offensichtliche Suche nach Ausdrucksmitteln verständigen. Sie können die Sprache flexibel und wirksam für persönliche und berufliche Zwecke einsetzen. Sie können sachgerecht Ideen und Meinungen formulieren und sich mit ihren Redebeiträge geschickt auf andere beziehen. Sie können auch komplexe Sachverhalte klar und detailliert darstellen, Teilaspekte entwickeln und den eigenen Beitrag angemessen abschließen.
Die Zuordnung des LK zu dieser Kompetenzstufe erfolgt unter folgen den Einschränkungen: Eine flüssige und spontane Verständigung wird nur erreicht in den Schülern vertrauten Teilausschnitten der Dimensionen der Sprachverwendung. Sie haben ein klares Adressatenbewusstsein entwickelt und können damit ihre Redebeiträge flexibel auf andere beziehen. Nach Vorbereitung und in vertrauten thematischen Zusammenhängen können sie komplexe Sachverhalte klar und detailliert darstellen.
Schriftliche Textproduktion
Sie können sich in klarer und gut strukturierter Weise ausdrücken und persönlich in ausführlicherer Form Stellung beziehen. Sie können in Einzelheiten komplexe Sachverhalte in Briefen, Berichten oder Essays darlegen und dabei die wichtigsten Punkte herausstellen. Sie können Texte unterschiedlicher Art in persönlichem Stil formulieren und sich stilistisch auf die anzusprechenden Leser einstellen Für den LK erweitert sich diese Kompetenzstute um die sichere Darstellung wissenschaftspropädeutischer und berufsorientierter Zugangs- und Verarbeitungsweisen.
Verfügbarkeit von sprachlichen Mitteln, Korrektheit
Sie machen selten Fehler, die kaum auffallen und von ihnen selbst korrigiert werden. Sie beherrschen also die sprachlichen Normen auf recht hohem Niveau.
Für den LK bedeutet diese Kompetenzstufe, dass auftretende Fehler die mündliche und schriftliche Kommunikationsleistung nur geringfügig beeinträchtigen. Das angestrebte hohe Niveau kann im LK nur in den Schülerinnen und Schülern vertrauten Verwendungssituationen erreicht werden.
Ausdrucksvermögen, kommunikative "Reichweite"
Sie verfügen über einen breiten Ausschnitt zielsprachlicher Mittel, sodass die meisten Themen von persönlichem und allgemeinem Interesse intentionsgemäß verhandelbar sind. Gelegentlich auftretende Lücken- z. B. im Wortschatz - werden durch Umschreibung und andere rede/schreibtechnische Strategien überwunden. Im aktiven Sprachgebrauch können sie zwischen dem formalen und dem informellen Register differenzieren

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