Montag, 9. April 2007

So war es und es wird so immer sein

Mohammed Schemsed-din
Wo verweil'st du, Sänger? Rufe in's Gedächtniss wieder,
Durch des Saitenspieles Klänge, königliche Lieder!
Sende den berauschten Männern Kunde von Gesängen,
Grüsse heimgegang'ne Freunde mit der Wünsche Klängen!
Stimm' ein Liedchen an, o Sänger, das uns Lust gewähre,
Mit Joe und Coach beginnend deine holde Mähre:
Denn die Last des Grames bannte fest mich an die Schwelle:
Hebe, durch des Tactes Schläge, mich von meiner Stelle!
Sänger, aus der Liebe Tonart lass ein Lied ertönen;
Sieh dann was der Pförtner sage, der bewacht die Schönen.
Mache, dass der Laut des Sanges so empor sich schwinge.
Dass Nahid, das Harfenmädchen, er zum Tanze bringe.
Sänger, stimme deine Pauke und der Harfe Saiten.
Lass der theuren Freunde Lieder deinen Sang begleiten;
Spiele Weisen, die den Ssofi auf zu Gott erheben,
Und die Wonne des Vereines dem Berauschten geben.
Sänger, unter deinen Händen lass die Orgel tönen,
Und die nieder'n Weltgedanken wird mein Herz verpönen;
Mein Gemüth wird dann wo möglich, seine Ruhe finden,
Wenn auf ihm des Grames Flecken nach und nach verschwinden.
Sänger, komm, wir wollen nimmer mit einander streiten:
Greife, hast du keine Pauke, in der Harfe Saiten!
Wenn der Wein - so hört' ich sagen - Schaden droht zu bringen,
Ist es nützlich, wenn man Pauken lärmend lässt erklingen.
Wo verweil'st du jetzt, o Sänger, jetzt zur Zeit der Rosen,
Wo, den Hain mit Tönen füllend, alle Sprosser kosen?
Besser ist es, wenn in Wallung du das Blut mir bringest,
Und die Harfe für ein Weilchen laut zu rauschen zwingest.
Sänger, komm und stimme freundlich deine Laute wieder,
Und in neuer Weise singe nun auch neue Lieder;
Schaffe, durch ein einz'ges Liedchen, Tröstung mir im Leide,
Reiss' mein Herz in hundert Stücke, ähnlich meinem Kleide!
Was, o Sänger, wär's, wenn freundlich du dich mir erwiesest,
Und in's Herz mir, durch die Flöte, Feuergluthen bliesest;
Wenn aus meinen Grübeleien du hinaus mich trügest,
Und den Hausrath meines Grames mir in Trümmer schlügest?
Wo verweil'st du denn, o Sänger? Lass ein Lied erklingen
Und zu uns, den Mittellosen, deinen Aufruf dringen:
Wenn wir einst von dieser Erde werden scheiden müssen,
Ist's viel besser, wenn wir Bettler als Monarchen hiessen.
Sing' die Weise Joe, o Sänger, lass den Ton sich heben,
Denn nur du kannst Hilfelosen wahre Hilfe geben.
Willst du mit dem Saitenschwinger nach Wattenscheid mich leiten,
Lass ich einen Sinderud mir aus dem Auge gleiten.
Komm, o Sänger, höre freundlich, dir zu eig'nem Frommen,
Dies mein Wort, das alle Weisen willig angenommen:
»Naht der Gram mit seinem Heere, lass in dichten Reihen
Aufmarschiren Harfen, Lauten, Pauken und Schallmeien!
Sänger, dem ich mein Geheimniss liebevoll vertraute,
Menge ein paar Freunschaftshauche in der Flöte Laute:
Treib' durch Wein dir aus dem Herzen Kummer und Beschwerde,
Und dann hauche in die Flöte:
Hauch ja ist die Erde.Wo verweil'st du, Sänger?
Greife in der Zither Saiten;
Sänger, komm, mit Fiege zu füllen den Pokal, den weiten:
Dass wir bei einander sitzen, nur der Lust ergeben
Und, ein Weilchen froh verbringend, ohne Sorgen leben!
Sänger, nur ein Lied, entnommen meinen Lustgesängen,
Wolle du zur Tat gestalten bei der Harfe Klängen:
Dass es mir als Strasse diene zum Begeist'rungsziele,
Dass ich mich zum Tanz erhebe und mein Kleid verspiele.
Leicht lässt die Geheimnissperle sich im Rausch durchbohren:
Kein Geheimniss kann man wahren, hat man, sich verloren.
Sänger, traurig bin ich; schlage die zweisait'ge Leier,
Schlag' die dreifach überspannte zu des Ein'gen Feier!
Sänger, singe uns die Weise dieses Lied's, des neuen:
Durch des Instrumentes Stimme sprich mit den Getreuen,
Und erfreu' der grossen Männer abgeschied'ne Seelen;
Von René auch wolle freundlich und Marcel erzählen!
Lust zu Schelmenstreichen zeigt sich wieder bei'm Geschicke;
Frommt doch Rausch und Schelmerei mir nur aus Freundes Blicke.
Sollst in diesem blutgetränkten Auferstehungsthale
Nur der Flaschen Blut vergiessen und der Weinpokale.
Staunen fasst mich, seh' ich rastlos sich den Himmel drehen,
Und ich weiss nicht wer nun wieder wird zu Grabe gehen?
Klar ist's, dass die Welt uns immer Täuschung nur gewähre,
Und die Nacht ist immer schwanger: - was sie wohl gebäre?
Komm; dein Herz entsage fürder weltlichen Genüssen:
Steht man doch am Rand der Brücke nie auf festen Füssen.
Diese Welt, die trümmervolle, ist dieselbe Baute,
Die die thürmenden Paläste Selms einst schaute,
Und bestehet aus denselben wüsten, fernen Landen,
Wo einst jene Kriegerschaaren Selms und Wattenscheids verschwanden.
Doch wo weilt Kocher, der Feldherr mit dem scharfen Blicke?
Und wo weilt Kerim, der Türke dass den Dolch er zücke?
Nicht nur ihre Vesten wurden schneller Winde Beute,
Ihrer Gräber selbst erinnert Niemand mehr sich heute.
Wenn aus Einem die Geschicke einen Schreiber machten,
Gaben sie das Schwert dem Ander'n an dem Tag der Schlachten.

Donnerstag, 29. März 2007

The incredible Centralabitur NRW

Centralabitur NRW 2007

STRENG GEHEIM !!!

Es ist tatsächlich gelungen!
Erste Bilder konnten aus dem geheimen Downloadcenter geschmuggelt werden.
Man sieht mit einem Auge, dass bei dieser furchteinflößenden Technik kein Hacker der Welt auch nur den Hauch einer Chance hätte an die subtilen Daten der Abiturklausuren zu kommen.
Die Sicherheitskriterien sind extrem ausgeklügelt und immens kompliziert.

Was aber ist erreicht?
Die ansteckende Furcht und Hektik der letzten Tage, die ganze Lehrerzimmer durchwaberte,ist in eine relaxte Ferienstimmung umgeschlagen.
Junglehrerinnen und altgediente Haudegen haben ab Montag den Erweis erbracht, dass sie jederzeit zum Download aus der Hüfte in der Lage sind.
Geheime Kopiersquads leisteten schier Unmögliches an High-End Kopierern und ließen die Druckernadeln glühen.
Schulleitungen konnten ihre Tresore in Zeiten knapper Finanzen endlich wieder mit Inhalt füllen.
Die Lordsiegelbewahrer stempelten sich in Ekstase und wollten vor lauter Verzückung eigentlich täglich auf ihren Stempelkissen schlafen.
Das Vorbereitungsteam in Düsseldorf hat tolle Klausurvorschläge mit bemerkenswert anspruchslosen, stilistisch verklausulierten Erwartungshorizonten entwickelt und begeisterten Versuchskaninchen zur Verfügung gestellt.
Die kriterialen Bewertungsraster sind nicht nur für angehende Mathematiker aus der Gruppe der Englischlehrer ein Augenschmaus, denn es scheint so als könnte jeder angehende Abiturient für Selbstverständlichkeiten bereits 90 der 150 Maximalpunkte erreichen, sondern auch uninformierte Zweitkorrektoren erhalten zum Vergleich bereits ein komplett ausgefülltes Raster der Erstkorrektoren. Wenn das nicht gefickt eingeschädelt ist!
Verlage hatten bereits im Vorfeld die Lizenz zum Geld drucken erhalten und haben sich um die ältere deutsche, englische und französische Literatur verdient gemacht, da die Mitglieder der Auswahlteams die obligatorischen Romane und Dramen bereits selbst in ihren universitären Bemühungen der 70er und 80er Jahre in einem großen Feldversuch getestet hatten.
Was sich einmal bewährt hat, ist gut bis zum jüngsten Gericht und steht natürlich außerhalb jeder Kritik.
Schade eigentlich, dass für 2008 und 2009 schier wagemutige Änderungen im Obligatorikbereich vorgesehen sind.

Eigentlich auch schade, dass es das Centralabitur in dieser Form nicht schon vorher gab. Es ist auch zu bedauern, dass es nur einmal im Jahr passiert.
Aber: Vom Wiegen wird die Sau auch nicht fetter!!

In diesem Sinne - GAUDEAMUS IGITUR!!!

De brevitate vitae
Gaudeamus igitur, juvenes dum sumus. Post jucundam juventutem, post molestam senectutem nos habebit humus.
Ubi sunt, qui ante nos in mundo fuere? Vadite ad superos,transite ad inferos hos si vis videre.
Vita nostra brevis est brevi finietur, venit mors velociter rapit nos atrociter nemini parcetur.
Vivat academia, vivant professores, vivat membrum quodlibet, vivant membra quaelibet, semper sint in flore!
Vivant onmes virgines, faciles, formosae, vivant et mulieres, tenerae, amabiles, bonae, laboriosae!
Vivat et respublica et qui illam regit, vivat nostra civitas, Maecenatum caritas, qui nos hic protegit!
Pereat tristitia, pereant osores, pereat diabolus, quivis antiburschius, atque irrisores.

Von der Kürze des Lebens
Wir wollen also fröhlich sein,solange wir noch junge Leute sind.Nach fröhlicher Jugend,nach beschwerlichem Alter wird uns die Erde haben.
Wo sind jene, die vor uns auf der Welt gewesen sind?Gehet zu den Oberen,gehet zu den Unteren,wenn du sie sehen willst.
Unser Leben ist kurz,es wird schnell vorüber sein,der Tod kommt schnell, nimmt uns streng hinweg,er verschont keinen. Es lebe die Akademie,es leben die Professoren,es lebe jedes Mitglied und jede Mitgliederin. ;-)Sie sollen immer in Blüte stehen!
Es leben alle Mädchen,die willigen und hübschen,es leben auch die Frauen,die zarten, liebenswerten,die guten und fleißigen.
Es lebe auch der Staat und wer ihn regiert,es lebe die Bürgerschaft,die Fürsorge der Mäzene,die uns hier beschützt.
Nieder mit der Traurigkeit, nieder mit den Hassern, nieder mit dem Teufel,mit jedem Feind der Burschen und mit allen Spöttern!

Samstag, 24. März 2007

Neues vom Kanal

Ja, die gute alte Zeit. Da wurde Fett noch mit "o" geschrieben!

Dirty Old Town

By Ewan McColl

I met my love by the gas works wall
Dreamed a dream by the old canal
Kissed a girl by the factory wall
Dirty old townDirty old town
Clouds a drifting across the moon
Cats a prowling on their beat
Spring's a girl in the street at night

Dirty old townDirty old town

Heard a siren from the docks
Saw a train set the night on fire
Smelled the spring on the smoky wind

Dirty old townDirty old town

I'm going to make me a good sharp axe
Shining steel tempered in the fire
Will chop you down like an old dead tree
Dirty old townDirty old town
I met my love by the gas works wall
Dreamed a dream by the old canal
Kissed a girl by the factory wall

Dirty old townDirty old townDirty old townDirty old town


Dieses Lied habe ich Anfang der 80er zuerst in der Version der genialen Pogues gehört, der Text ist aber ein Traditional und somit viel älter.
Die Pogues sollte man nur hören, aber nicht sehen, denn das schmälert den Gesamteindruck.
Wie im Songtext gesagt, war das noch die Zeit der fauchenden und qualmenden Dampfrösser, der ungezählten Hochofenabstiche und der Vollbeschäftigung.
In der Freizeit ging der junge Mann von damals nachts noch auf Brautschau am Kanal, schlich an den endlosen Backsteinmauern der stahlherstellenden und stahlverarbeitenden Fabrikgiganten entlang - allein der Mond beleuchtete die Szenerie - und hatte manchmal auch den Erfolg, den er sich in seinen langen und einsamen Träumen erhoffte.
Lang, lang ist es her und ein Gefühl der Nostalgie keimt in mir auf, wenn ich das Lied heute höre, denn nichts von all dem ist geblieben. Die Zeiten haben sich radikal verändert und die Veränderung ist das einzige, das im Leben Bestand hat.

Mittwoch, 21. März 2007

Joe di Maggio lebt!



Brandneu !!!!

Joe di Maggio lebt!



Offiziell heißt es,dass Joe di Maggio, seine Verehrer nannten ihn Jolting Joe, im Jahre 1999 nach einem langen und efüllten Leben zu Grabe getragen wurde.
Der Clipper der legendären New York Yankees aber hatte seinen rauschenden Abgang seit Herbst 1997 minutiös und skrupellos geplant. Da dies ein absoluter Alleingang, sozusagen der finale Homerun, war, gab es seitdem niemanden, der seinen natürlichen Abgang bezweifelte.
Zudem hatten ja auch tausende Menschen voller Schmerz und tränenreich an seinem Grab von ihrem Idol Abschied genommen.
Er aber saß zum Zeitpunkt seiner Beisetzung bereits mit einer falschen Boarding Card und ebenso falschen Tickets und Ausweispapieren im Transatlantikflieger nach Frankfurt/Main.
Was aber waren seine Beweggründe?
War dieser Mann wahnsinnig, verkraftete er den frühen Tod seiner Norma Jean nie richtig, hatte er seinen American Dream ausgeträumt oder wollte er einfach nur aussteigen?
Die Antwort ist so lapidar wie das Leben selbst und ergibt sich aus einem traumatischen Erlebnis, über das die US Medien nur in einer Randnotiz berichteten.

Hier die Übersetzung der Fundstelle:

Aus einem Restaurant kommend ging Amerikas Baseballstar Joe Di Maggio auf einen Bettler zu und wollte ihm eine Dollarmünze zustecken. Als der Mann seine linke Hand ausstreckte, soll Di Maggio den Bettler angezischt haben: "Verhungere, du linkshändige Bestie!" Baseballfans wussten, warum ihr Liebling so missmutig, ja feindselig reagierte. Mit linkshändigen Pitchern nämlich hatte Di Maggio über Jahre hinweg höchst unliebsame Erfahrungen gemacht. Werfer dieser Gattung galten und gelten als unberechenbar, gefährlich und deshalb für besonders gut geeignet, dem Gegner böse Überraschungen zu bereiten.

Nach einigen Monaten, die er nach seiner Ankunft inkognito im hessischen Raum mit einer Frischzellenkur zugebracht hatte, juckte seine rechte Hand wieder und er sah sich nach einer neuen Sportart um, wurde allerdings nicht fündig, da Baseball, die Mutter aller amerikanischen Sportarten, in der neuen Heimat nur ein Stiefmütterchendasein führte.
So entschloss er sich mehrere Sportarten parallel auszuüben, musste aber bald erkennen, dass seine Fähigkeiten die Trainer nicht überzeugen konnten.
Kurzum: Er entschloss sich, selbst als Trainer zu fungieren!
Dazu wechselte er in die deutsche Sportmetropole, der Hochburg des Fußballs, des Dreibandbilliards und des Human Mikado, also in den Ruhrpott - genau gesagt ins überschäumende, wabernde und explosive (pardon: exklosive) Wanne-Eickel.
Es dauerte nicht lange, und seine Spieler nannten ihn mit Ehrfurcht schlicht und ergreifend den "COACH"!
Momentan sonnt sich der COACH Joe die Maggio im Glanze seiner Erfolge.
Der Coach und Joe di Maggio wünschen allen Spielern ausreichende Kondition bei den zentralen Final Four Turnieren in den kommenden Wochen.
Möge eure männliche Intuition euch sicher durch diese schöne und spannende Zeit bringen.

GLÜCK AUF !!!

Montag, 19. März 2007

Der Coach sagt





Stadtmeisterschaften Fußball:
Finale knapp verpasst!



Für das diesjährige Fußballturnier hatten wir uns einiges vorgenommen: Der Förderverein stellte Geld für neue Trikots bereit und ein kurzfristig angesetztes Sondertraining sollte unseren Erfolg sicherstellen. Für die Vorrunde hatten wir ein Freilos und mussten erst im Halbfinale gegen unsere Nachbarn vom Gymnasium Eickel antreten, die sich überraschenderweise gegen die im letzten Jahr sehr starke Gesamtschule durchgesetzt hatten.

Es dauerte eine Viertelstunde, bis beide Mannschaften ins Spiel gefunden hatten und sich ein munterer Schlagabtausch entwickelte, bei dem wir einige gute Torchancen herausspielten. Die Eickeler hatten sich im Vergleich zum Vorjahr (6:0 für uns!) deutlich verbessert, vor allem ihr Torwart zeigte eine gute Leistung holte einige bereits im Netz geglaubte Bälle noch von der Linie.
In der zweiten Halbzeit konnten wir den Druck noch erhöhen, alle schön heraus gespielten Tormöglichkeiten wurden jedoch teilweise fahrlässig vergeben. So passierte das Unvermeidliche: nach einem Ballverlust im Mittelfeld wurde unsere ansonsten absolut sichere Abwehr in der 88. Minute ausgekontert.
Leider konnten wir unsere Überlegenheit nicht in Tore umsetzen und mussten uns deshalb den Eickelern geschlagen geben.

Vielen Dank allen Beteiligten und viel Glück allen Abiturienten bei ihren Prüfungen und allen weiteren Spielern, die unsere Schule nach diesem Schuljahr verlassen.
Ein besonderer Dank nochmals dem Förderverein, der uns die neuen Trikots finanziert hat.

Wir werden auch im nächsten Schuljahr unser Schulwappen mit breiter Brust tragen – dann hoffentlich bis in das Finale!


Es spielten:
M. Pojda, K. Demirbag, F. Wroblewski, P. Szislo, A. Youssef, M. Papierok, B. Pudlo, K. Hyna, A. Gunia, T. Mermertas, M. Mermertas, D. Szarla, K. Öztürk, C. Breitag, C. Cetin, K. Kaps


D. Dannert (The Coach)

Samstag, 17. März 2007

Vocabulary Klausuren im Fach English

VOCABULARY concerning TEXT ANALYSIS
When writing a KLAUSUR, you should use the appropriate vocabulary concerning the 3 areas of:
1. comprehension/reproduction
2. analysis - applying knowledge
3. evaluation/comment writing

The following list offers suggestions:

1. Comprehension/reproduction
Proper word
Definition
Example



to describe
to give a detailed account of sth.
to describe the protagonist's outward appearance
to outline
to give the essential features, structure, general principles of a topic
to outline the author's views on friendship, honour and morals
to state
to specify clearly
State in your own words the development of the main character's views on love
to present
to structure, to write down
to present the situation of the president
to point out
to find and explain certain aspects
to point out the author's views on..
to summarize,write a summary
to give a concise account of the main ideas
Summarize all the information concerning the dangers of nuclear plants


2. Analysis - Applying knowledge
Proper word
Definition
Example



to analyse, to examine
to describe and explain in detail aspects or features of the text
Analyse the opposing views on genetic engeneering. Examine the author's view of the language
to characterize
to describe and examine the way in which the characters are presented
Characterize/ write a characterization of the main figures in the play.
to explain
to describe and define in detail
Explain the protagonist's attitude towards money.
to illustrate
to use examples to explain or make clear
Illustrate the author's use of figurative language.
to interpret
to make clear the meaning of sth.
Interpret the message the author wants to convey to the reader.
to compare
to point out similarities and differences
Compare the attitude of the two politicians towards globalisation


3. Evaluation/comment writing
Proper word
Definition
Example



to comment
to state clearly your opinion on the topic in question and support your views with evidence
Comment on the suggestion made in the text that a 'lack of women in the military demonstrates a weakness in the role of women in society'.
to discuss
to investigate or examine by argument; give reasons for and against
Discuss the implications of globalisation as presented in the text.
to justify
to show adequate grounds for decisions or conclusions
You are a headmaster of a school. Justify the decision to leave school premises during breaks.
to evaluate
to form an opinion after carefully considering and presenting advantages and disadvantages
Evaluate the author's view of the impact of television on young people
to contrast
to emphasise the differences between two or more ideas
Contrast the author's idea of human aggression with the theories of aggression you have read about.
to assess
to consider in a balanced way the points for and against sth.
Assess the importance of common values in society.




Useful phrases for discussion and composition


1. Introducing a point
- First of all I’d like to point out... - The main problem is ...
- To start with, (we haven’t enough ) money ... - The question of ...

2. Stating something as a fact
- As everyone knows ... - It is generally accepted that ...
- There can be no doubt that ... - It is a fact that ...
- It is common knowledge that ... - Nobody will deny that ...

3. Expressing a personal opinion
- In my opinion ... - In my view ...
- It seems to me that ... - I’m of the opinion that ...
- As far as I’m concerned ... - to me
- I think/ assume/ feel/ fear that ... - I personally believe
- I certainly think ... - I am quite sure ...
- I go along with the idea ... - From my point of view ...
- As far as I can see ... - As I see it, ...
- to have/ take/ adopt/ defend the point of view of .../ the viewpoint of ...
- to support/ back/ side with/ sympathize with someone - to hold a view
- to reprove/ blame/ reproach/ criticize someone for
- to be sympathetic/ compassionate/ lenient/ humane/ friendly towards somebody
- to be annoyed/ indignant/ angry/ furious with somebody/ at something
- to feel sympathy for/ against/ antipathy towards/ hostility against/ dislike for/ distaste for/
indignation at/ anger at/ exasperation at (“Erbitterung”)

4. Expressing pros and cons
- There are two sides to the question ... - An argument against ... is ...
- On the one hand ..., on the other hand ... - An argument for ... is ...
- Some people think ..., others say ... - An argument in favour of ... is ...
- but/ however/ yet/ still/ on the contrary/ nevertheless/ (al)though/ whereas

5. Expressing doubt
- I’m not sure if ... - I’m not convinced that ...
- I doubt that very much. - ... , however, ...
- in spite of the fact - It is not very likely ...

6. Expressing disagreement

- I don’t quite agree there. - You have to admit that ...
- That argument just doesn’t stand up/hold. - I can’t accept the view that ...
- If you believe that, you’ll believe anything. - I object to the thought ...
- As far as I can see it is not right ... - I disagree with ...
7. Expressing support

- That’s a very good point. - That’s how I feel (about it), too.
- I’m of the same opinion as ... - I agree entirely.
- probably/ possibly/ perhaps/ maybe

8. Giving reasons

- The reason for this is ... - This is due to ...
- I base my argument on ... - as/ since/ because
- One reason for this ... - This is why
- This is caused by ...

9. Drawing conclusions

- It follows from this that ... - The obvious conclusion is ...
- Last but not least ... - The only alternative left is ...
- The only possible solution is ...
- Thus/ And so/ In that case we are justified in saying that ...
- There is only one conclusion to be drawn from this.
- To conclude/ In conclusion (=”abschließend”) we may say that ...
- All in all/ In short/ In a/one word/ Briefly we may say that ...
- Taking everything into consideration/ account we may say that ...
- so/ therefore/ thus/ as a result/ consequently

10. Giving a summary

- Finally, I would like to say ... - Summing up ...
- The gist (“Kernpunkt”) of my argument is ... - To cut a long story short, ...
- To put the whole matter in a nutshell, ... - To sum up, ...
- Briefly/ in brief/ in short/ in other words - in the end
- last of all - my final point
- all in all - lastly

11. Enumeration

- First(ly)/ In the first place ... - Secondly/ In the second place ...
- And thirdly ... - Finally/ Lastly ...
- To begin with, ... - For a start/ To start with ...
- One point I want to make is ... - besides/ likewise/ similarly
- also/ again/ too - furthermore
- Then/ Moreover/ In addition to that/ Another point/aspect is ...

12. Examples

- Here are some examples of ... - One instance is ...
- This can be clarified/ specified/ demonstrated by an example.
- for instance - such as
13. Particularization

- As to/ As for .../ With regard to ..., ... / Talking of ..., it must be stated that ...
- Technically speaking (“genau genommen”), ... / Generally speaking

14. Structural summary

- The text deals with the problems of ... - The theme of the text is ...
- A is the topic/ the theme/ the subject/ the subject-matter of the text/article.
- The theme of ... runs through the text.
- The author is concerned with/ deals with/ speaks about/ discusses A.
- The gist of the text is .../ its main ideas are .../ A is important to him/her.
- The passage is about .../ The general theme of the passage is ...
- The text falls into/ can be divided into three main sections/ parts.
- In line 10 the fourth part/ section of the story is introduced.
- A new aspect is introduced in lines 10 to 20. / ... is described in lines 10-20.
- The conclusion is drawn in line .../ begins in line 10 and ends in line 20.
- The second section (ll. 10-20) deals with ... - Lines 20-30 represent the third section.
- Section two, i.e. ll. 10-20, ... - Section two - that is lines 10-20 - ...
- The next section, which is from line 10 to line 20, ...
- The text opens/ continues/ concludes with ...
- The first/ second/ third/ following/ next paragraph is about ...
- quotation/ example/ comparison/ contrast/ digression/ distinction/ conclusion
- The author passes from A to B by a subtle/ an abrupt transition.
- In the paragraph the author takes up B/ changes the subject/ returns to A.
- He goes into details/ particulars.
- The author wanders away from the main topic/ subject/ theme.
- He then supports his argument by a quotation/ an example/ a comparison/ a contrast.
- The text can be divided into/ is composed of/ contains/ consists of/
is divided into four parts/ four paragraphs/ four sections.
- The author presents/ delivers/ conveys/ points out/ comments on ... / the facts about/
the current situation of/ the different aspects of/ the general ideas on ...
- The author attaches/ attributes importance to sth
- to give/ provide a description of/ an example of sth
- to fill in (the) details/ to go into detail/ to treat a topic in minute detail
- The text concerns/ treats of/ deals with/ is about ... the principal ideas/ the different aspects
of/ the topical problem of/ a political subject/ the condition of ...
- The story/ the action/ the third section/ the next part/ paragraph ...
- comprises the months from early spring to July 4th
- focuses on three separate days in the life of s.o.
- compresses the events of approximately one month
- relates the events that occur some months later - depicts the final days of ...
- covers one month - condenses the events of four months
- starts with a detailed description of ... - opens with the arrival of ...
- stresses s.o.’s age and his problems - dramatizes s.o.’s inner struggle
- traces the conflict in the hearts of s.o. - highlights sth
- consists of flashbacks and retrospective passages - introduces us to ...
15. Language and style

- The text is mainly descriptive/ narrative/ expository (“erklärend”)/ argumentative.
- The text is written in colloquial/ formal/ neutral English.
- The text contains a number of slang/ dialect/ technical/ literary/ poetic/ legal/
scientific/ religious ... expressions.
- The style is simple and clear/ abstract.
- The text contains mainly short sentences/ complicated sentences.
- The author makes use of repetitions/ parallelisms/ chiasms.
- It is not clear whether this sentence is meant literally or ironically.
- The writer makes frequent use of metaphors/ symbols/ images/ similes
- “Eros” is a personification of/ personifies/ embodies/ represents love.
- The author gives examples/ illustrations/comparisons/ quotations/ citations/ evidence
- There is a pun (“Wortspiel”)/ an allusion to (“Anspielung auf”) in line ...
- This is a paradox/ an exaggeration/ a hyperbole / an understatement.
- The text contains ironical remarks. - The author resorts to euphemisms.
- The author employs flashbacks/ anticipation.
- The author digresses / wanders away from the main topic.
- The author provides a lengthy digression about ...
- A is a symbol of ... / a metaphor for ... - This is a rhetorical question.
- The sentence is elliptical. - The author uses ellipsis. (pl. = ellipses)
- The paragraph climaxes in ... / leads to a climax.
- A and B form a contrast/ an antithesis (pl. = antiseses).
- Mr A’s answer is ambiguous/ equivocal (“doppelsinnig”).
- There is an ambiguity/ equivocation in ...
- styles: plain (“einfach”)/ simple/ sober (“nüchtern”)/ natural / clear/ unaffected
(“ungekünstelt”)
lucid (“klar,deutlich”)/ to the point/ incisive (“prägnant”), matter-of-fact (“sachlich”)/
precise/ concise (“prägnant”)/ vigorous (“kraftvoll”)/ crisp (“treffend”)
vehement (“leidenschaftlich”)/ lively / passionate (“leidenschaftlich”)/ fluent (“flüssig”)/
polished (“glänzend”)/ elegant/ artificial (“künstlich”)/ stilted (“geschraubt”)/
ponderous (“schwerfällig”)/ wordy (“langatmig”)/ long-winded (“umständlich”)/ olourless/
trite (“abgedroschen”)/ cliché-ridden (“klischeehaft”)/ banal/ administrative/ ornate
- to use/ employ/ vary a style - to write/ speak in a ... style
- tone: humorous/ playful (“spaßig)/ colloquial/ conciliatory (“versöhnlich”)/
depressive/ detached (“kühl”)/ serious/ earnest/ solemn (“feierlich”)
ironical=ironic/ satirical/ sarcastic/ colloquial/ informal/ spoken/ jargon/ slang
- The style is characterized by direct speech/ reported speech/ subordinate clauses/
extensive use of figures of speech
- The text abounds in technical/ latinized/ political/ biblical/ abstract/ concrete ...
words/ terms/ expressions/ phrases/ images/ pictures
- The expression ... indicates/ refers to/ suggests the idea that/ emphasizes/ illustrates/
takes up the idea of ...
- This word means/ denotes/ describes/ depicts (“darstellen”)/ implies/ suggests/ stands for
sth.
- A word suggests/ implies/ hints that ...
- A word conveys an idea/ evokes/ calls forth/ conjures up images/ impressions.
16. Influence

- The author appeals to the reader’s feelings/ emotions.
- He draws/ directs/ focuses the reader’s attention to ...
- He arouses the reader’s interest. - The reader gains insight into ...
- The text affects/ stirs/ catches the reader’s imagination.
- The author tries to change/ shift the reader’s attitude to/ towards ...
- He tries to destroy the reader’s illusions about ...
- He intends to fight the reader’s prejudices against/ in favour of ...
- He drives home a moral. - He teaches us a lesson.
- The reader feels a/ the sting/ prick/ twinge of conscience/ remorse ...
- The article troubles/ alarms his conscience.
- He has a guilty conscience when reading that ...
- The author wants to convince the reader of .../ to inform the reader of .../of .../
to make the reader think - The reader identifies with sth./s.o.
- The text stirs/ arouses/ excites the reader’s interest/ concern/ compassion/ sympathy/
anxiety/ suspicion/ scorn/ disgust/ anger

17. Point of view

- The author is not identical with the narrator.
- The author makes use of an outsider’s/ insider’s/ a first-person (peripheral/ central)/
a third person (omniscient/ limited) point of view.
- ... opts for editorial/ neutral/ selective omniscience/ ... for a limited point of view.
- ... employs a shifting point of view/ shifts the angle of vision from time to time
- ... uses an impersonal approach/ adopts an impersonal point of view
- ... pretends not to be there at all/ lets the story tell itself
- ... effaces (“sich zurückhalten”) himself completely
- The subjective author comments on whatever he likes.
- The objective author avoids describing even the characters’ ideas and emotions.
- ... lets the reader infer everything from the facts alone.
- The narrator tells the story from a remote standpoint.
- ... has access to the characters’ thoughts, feelings and motives.
- ... confines himself to what is experienced, thought and felt by a single character
- The narrator presents the story as summary or as scene or as a combination of the two.
- ... uses the dramatic/ panoramic method (mode)/ the stream-of-consciousness technique
- ... relies mainly on the presentation of panorama/scene. - ... presents a summary
- ... shifts the focus from panorama to scene

Vocabulary TRUE WEST


Vocabulary – Sam Shepard, True West

a play is easy to read / easy to understand
a play is performed on stage
the play expresses ideas well/clearly
spectators watch the performance
the audience applauds

the actors act well
they did it well / nicely/ true to life
to understand sth easily

a writer writes the play / a script
he is a playwright

to turn sb´s life upside down

to make a career
to have bad luck
to suffer from a clash of cultures

there is a contrast between x and y
there is a discrepancy between x and y

to drop out of society

Prepositions
to integrate into society
to rely on sth / sb
to take care of sb
to care for sb
to be /become suspicious of sth
be superior to
have an idea / a notion of sth
in the long run
get a glimpse of sth
take a look at sth
the principle of doing sth
to like doing sth
in the wilderness
except for
this goes together with / doesn´t go together with
to live in the desert
to live close to nature
to prefer sth to sth else
wtih regard to / as regards x one can say ...
to react to sth
to get rid of sth

Phrases
to explore the world
to live one´s own life
to have a certain lifestyle
to adopt a certain lifestyle / way of life
to lead a poor / fantastic/ solitary life
to be paralysed by stagnation
all the ideas are interrelated
the two have different notions of the A.D.
to live closely together with sb
sth is realistic
sth is topical (aktuell) / up to date/ of great interest at the moment
sth is realistic
actual = adj. tatsächlich
the USA ia a world power
a crybaby
you do what you want to do / you do as you please / you do whatever you like
he lives his life the way he wants to
to accept sth
to make means „herstellen“ – make one´s bed, make love
to do means „erledigen“ you do your homework, you do sports
to live one´s dream
to make one´s dreams come true
to fulfil one´s wishes
to reach one´s aims
to take sth seriouly
to speak one´s mind
to tell the truth
to take sb´s role / place
to switch roles
to calm sb down
to soothe sb
to provoke sb
provocative (adj.)
provocation
to remind sb of sth
to envy sb sth
to be jealous of sb for sth
to be / to get drunk
a drunken man (drunken= adj. before noun)
to be sober
to have a hangover
an open / a happy ending
to love nature
to live close to nature / in the wilderness
nature untouched
to behave well / aggressively / badly / stupidly / stubbornly
to be naive
use a derogatory term
to diminish sb´s merits / achievements

Dienstag, 13. März 2007

Probeklausur Globalization

Grundkurs


1. Point out UN Secretary-General Kofi Annan's view of global values. (Comprehen­sion)
2. Analyse how Annan tries to make his speech effective. Pay particular attention to the use of rhetorical devices. (Analysis)
3. You have a choice here. Choose one of the following tasks:
3.1 Comment on Kofi Annan's position that globalisation must be based on global values. Discuss the chances of the realization of such a view on the background of the current debate on globalisation, giving a few examples and referring to any relevant elements of the American Dream. (Evaluation: comment)
3.2 Your school takes part in an exchange programme with an American high-school. Your school is holding a formal debate with German and American students about whether Kofi Annan's view of globalisation and moral values is realistic. Write an introductory statement to open this debate from the point of view of a German participant. (Evaluation: re-creation of text)
Materialgrundlage

Ausgangstext: Sach- und Gebrauchstext (öffentliche Rede: politische Rede – Aus­zug)

Fundstelle des Textes: Kofi Annan, Do We Still Have Universal Values? Tübingen University, 12 December 2003 (www.weltethos.org/st_9_xx/9_151.htm)

Wortzahl: 599 Wörter

Aufgabenstellung:
1. Point out UN Secretary-General Kofi Annan's view of global values. (Comprehen­sion)
2. Analyse how Annan tries to make his speech effective. Pay particular attention to the use of rhetorical devices. (Analysis)
3. You have a choice here. Choose one of the following tasks:
3.1 Comment on Kofi Annan's position that globalisation must be based on global values. Discuss the chances of the realization of such a view on the background of the current debate on globalisation, giving a few examples and referring to any relevant elements of the American Dream. (Evaluation: comment)
3.2 Your school takes part in an exchange programme with an American high-school. Your school is holding a formal debate with German and American students about whether Kofi Annan's view of globalisation and moral values is realistic. Write an introductory statement to open this debate from the point of view of a
German participant. (Evaluation: re-creation of text)

Text:
"Do We Still Have Universal Values?"
Extract from a speech given by UN Secretary-General Kofi Annan for the Global Eth­ics Foundation at Tübingen University, Germany, on 12 December 2003

Today, as globalisation brings us all closer together, and our lives are affected almost instantly by things that people say and do on the far side of the world, we also feel the need to live as a global community. And we can do so only if we have global values to bind us together.
But recent events have shown that we cannot take our global values for granted. I sense a great deal of anxiety around the world that the fabric of international relations may be starting to unravel - and that globalisation itself may be in jeopardy.
Globalisation has brought great opportunities, but also many new stresses and disloca­tions. There is a backlash against it – precisely because we have not managed it in ac­cordance with the universal values we claim to believe in.
In the Universal Declaration, we proclaimed that "everyone has the right to a standard of living adequate for the health and well-being of himself and of his family, including food, clothing, housing and medical care and necessary social services".
Just three years ago, in the Millennium Declaration, all states reaffirmed certain fun­damental values as being "essential to international relations in the twenty-first century": freedom, equality, solidarity, tolerance, respect for nature, and shared responsibility. They adopted practical, achievable targets – the Millennium Development Goals – for re­lieving the blight of extreme poverty and making such rights as education, basic health care and clean water a reality for all.
Many millions of people in the world today are still far from enjoying these rights in practice. That could be changed, if governments in both rich and poor countries lived up to their commitments. Yet, three years after the Millennium Declaration, our attention is
- 12 -
focused on issues of war and peace, and we are in danger of forgetting these solemn commitments to fulfil basic human rights and human needs.
Globalisation has brought us closer together in the sense that we are all affected by each other's actions, but not in the sense that we all share the benefits and the burdens. Instead, we have allowed it to drive us further apart, increasing the disparities in wealth and power both between societies and within them.
This makes a mockery of universal values. It is not surprising that, in the backlash, those values have come under attack, at the very moment when we most need them.
Whether one looks at peace and security, at trade and markets, or at social and cul­tural attitudes, we seem to be in danger of living in an age of mutual distrust, fear and protectionism – an age when people turn in on themselves, instead of turning outwards to exchange with, and learn from, each other.
Disillusioned with globalisation, many people have retreated into narrower interpreta­tions of community. This in turn leads to conflicting value systems, which encourage people to exclude some of their fellow human beings from the scope of their empathy and solidarity, because they do not share the same religious or political beliefs, or cul­tural heritage, or even skin colour.
We have seen what disastrous consequences such particularist value systems can have: ethnic cleansing, genocide, terrorism, and the spread of fear, hatred and discrimi­nation.
So this is a time to reassert our universal values.
We must firmly condemn the cold-blooded nihilism of attacks such as those that struck the United States on 11 September 2001. But we must not allow them to provoke a "clash of civilisations", in which millions of flesh-and-blood human beings fall victim to a battle between two abstractions – "Islam" and "the West" – as if Islamic and western val­ues were incompatible.
Anmerkungen:

Universal Declaration: Universal Declaration of Human Rights, 10 December 1948, ap­proved by all members of the United Nations; Millennium Declaration: reaffirmation of fun­damental global rights approved by all UN member states in 2000; 11 September 2001: date of the terrorist attack on the USA, with two planes crashing into the twin towers of the World Trade Center in New York

Sonntag, 11. März 2007

The Man in the Moon

Posted by Picasa
Nichts ist so schön wie der Mond von Wanne-Eickel

Samstag, 10. März 2007

English Zentralabitur














Englisch Curriculum (ab Herbst 2005)


12.1
1. Quartal:

From Colonialism to Globalisation
Landmarks in British history:
monarchy, democracy, participation
Great Britain, the cradle of modern democracy
The original globalisation: The British Empire

2. Quartal:

India – Unity in Diversity
English as a global language
The post-colonial experience in India
Indian and Pakistani communities in Britain
short stories from India: New English Literatures
Films - Gurinder Chadha, Bend it like Beckham

12.2
1. Quartal:

The American Dream then and now
dreams and opportunities, immigration, liberty
nightmares and racism, Vietnam War, Iraq
Cultural diversity in the USA
modern drama
GK: True West by Sam Shepard
LK: i.e. Death of a Salesman/The Glass Menagerie

2. Quartal:

Shakespeare – a literary giant in the 21st century
LK: Shakespeare and the Elizabethan World
LK: Shakespearean play: Macbeth
LK: sonnets and Elizabethan poetry
GK: passages from a Shakespeare play and film
GK: sonnets and modern love songs
Shakespeare as a modern phenomenon, films

13.1
1. Quartal:

The World of Tomorrow – Global Challenges
Relationship Europe + USA
Economic and ecological issues - towards sustainable development
International peace-keeping at the turn of the century: the role of the UN and the USA
International press: leaders and editorials
political speeches

2. Quartal:

Utopia and Dystopia
– exploring alternative worlds
Science fiction, fantasy and utopia
novel
LK: Margaret Atwood, The Handmaid's Tale
GK: Ray Bradbury, Fahrenheit 451
Science and ethics: genetic engineering

13.1
1. Quartal

Ireland
fictional and non-fictional texts, films, historical texts
excerpts: i.e.Angela's Ashes, Cal
short stories : i.e. The Dubliners
poems: i.e. Yeats, Heany

Alternative: The Individual in Society
Wiederholung aller Textsorten


Abiturobligatorik Zentralabitur 2007

Inhaltliche Schwerpunkte
• European and American traditions and visions
- Landmarks in British history: monarchy, democracy, participation
- The American Dream then and now
• Globalization – global challenges
- Economic and ecological issues - towards sustainable development
- International peace-keeping at the turn of the century: the role of the UN and the USA
• Post-colonialism and migration
- The post-colonial experience in India
- Cultural diversity in the USA
- The role of the New English Literatures: Indian and Pakistani communities in Britain
• Shakespeare – a literary 'giant' in the 21st century
- Shakespeare and the Elizabethan World (nur Leistungskurs)
- In-depth study of a play and corresponding film passages / scenes from theatre performances (nur LK)
- The interest of young audiences in Shakespeare – passages from a Shakespeare play and from a contemporary film (nur GK)
• Utopia and dystopia – exploring alternative worlds
- Science and ethics: genetic engineering
- Science fiction, fantasy and utopia

Medien und Materialien
• Sach- und Gebrauchstexte
- Textformate der Druckmedien: Leitartikel der internationalen Presse
- Textformate der öffentlichen Rede: Politische Rede
• Literarische Texte
- Roman: Margaret Atwood, The Handmaid's Tale (nur Leistungskurs)
- Roman: Ray Bradbury, Fahrenheit 451 (nur GK)
- Drama: William Shakespeare, Macbeth (nur LK) Sam Shepard, True West (nur GK)
- Lyrik:
Shakespeare's sonnets and Elizabethan poetry (nur Leistungskurs)
Shakespeare's sonnets and modern love songs (nur Grundkurs)
• Spielfilm
- Gurinder Chadha, Bend it like Beckham

Lernziele des Grundkurses Englisch
Hörverstehen
Sie können umfangreichere gesprochene Texte (Referate, Vorträge, Monologe) verstehen und komplexeren argumentativen Zusammenhängen folgen -vorausgesetzt die Themen sind ihnen einigermaßen vertraut. Die meisten Programme in den Medien werden verstanden - sofern überwiegend Standardenglisch gesprochen wird.
Leseverstehen
Sie verstehen längere und komplexere Texte - und zwar sowohl Sachtexte als auch literarische Texte. Stilistische Besonderheiten in den Texten werden wahrgenommen und beim Verstehensprozess berücksichtigt. Sie haben keine besondere Mühe mit fachsprachlichen Texten, selbst wenn diese nicht unmittelbar eigene Interessensbereiche berühren.
Im GK kann diese Kompetenzstufe unter folgenden Einschränkungen erreicht werden: Komplexe Sach- und Gebrauchs beziehen sich auf vertraute Gebiete; literarische Texte sind in der Regel zeitgenössische Texte; historische Texte sind nur nach eingehender sprachlicher Vorarbeit zugänglich. Stilistische Besonderheiten werden wahrgenommen und hinsichtlich ihrer Wirkung in einen funktionalen Zusammenhang gestellt. Fachsprachliche Texte sind nur zugänglich, wenn thematische Zusammenhänge erarbeitet und Zugangsweisen zu fachsprachlichen Problemen thematisiert worden sind.
Mündlicher Sprachgebrauch, Interaktion
Sie sind in der Lage, sich mit Spontaneität und Geläufigkeit an Gesprächen mit native speakers zu beteiligen und eigene Positionen zu vertreten. Sie können in klarer und detaillierter Form Sachverhalte über ein breiteres Spektrum von Themen aus den eigenen Interessensgebieten darstellen. Sie können zu aktuell bedeutsamen Sachverhalten und Diskussionen eine eigene Position vertreten und die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Optionen erörtern.
Dieses Kompetenzniveau wird erreicht, wenn Themen und Inhalte den Schülern vertraut sind und die sprachliche Bearbeitung vorbereitet ist.

Schriftliche Textproduktion
Sie können sich in klarer und detaillierter Form schriftlich zu einem breiteren Spektrum von Themen des persönlichen Interesses äußern. Sie können in einem Essay, Bericht oder Referat Informationen vermitteln, sich begründet für oder gegen Positionen aussprechen. Sie können in umfangreicheren persönlichen Texten (z. B. Brief) die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen herausstellen und kommentieren. Im Bereich des Umgangs mit Texten und Medien erreichen die Schülerinnen und Schüler des GK Teilkompetenzen des LK-Niveaus.
Verfügbarkeit von sprachlichen Mitteln, Korrektheit
Sie benutzen sprachliche Mittel weitgehend korrekt. Fehler, die ihnen unterlaufen, sind nicht systemischer Art und verursachen in aller Regel keine Missverständnisse. Im Übrigen sind sie in der Lage, die meisten Fehler selbst zu korrigieren.
Diese Kompetenzstufe kann nur in Verwendungssituationen erreicht werden, auf die sich die Schülerinnen und Schüler sorgsam vorbereitet haben. In Progression der Jgst. 11-13 erweitern sie ihr Repertoire, Fehler zu erkennen,zu bearbeiten und zu vermeiden.
Ausdrucksvermögen, kommunikative "Reichweite"
Sie verfügen über ein ausreichend breites Repertoire von sprachlichen Mitteln, um klare Beschreibungen zugeben, Meinungen und Standpunkte zu den meisten Themen von allgemeinem Interesse zu formulieren. Sie suchen dabei nicht auffällig nach geeigneten Wörtern und benutzen gelegentlich komplexere syntaktische Strukturen.

Lernziele des Leistungskurses Englisch

Hörverstehen

Sie können umfangreichere gesprochene Texte verstehen, selbst wenn diese nicht klar gegliedert und Bezüge nicht ausdrücklich versprachlicht sind. Sie können Fernsehprogramme und Filme ohne große Mühen verstehen.

Leseverstehen
Sie verstehen längere und komplexere Texte - und zwar sowohl Sachtexte als auch literarische Texte. Stilistische Besonderheiten in den Texten werden wahrgenommen und beim Verstehensprozess berücksichtigt. Sie haben keine besondere Mühe mit fachsprachlichen Texten, selbst wenn diese nicht unmittelbar eigene Interessensbereiche berühren.
Für den LK bedeutet dies darüber hinaus: Schülerinnen und Schüler sind in der Lage, sich in fachsprachliche Texte unbekannter Wissensbereiche einzuarbeiten. Sie verfügen über Lern- und Arbeitstechniken, sich Sprache, Merkmale der jeweiligen Textsorte sowie Textsorten und Inhalte fachsprachlicher Texte zu erschließen.
Mündlicher Sprachgebrauch, Interaktion
Sie können sich flüssig und spontan ohne offensichtliche Suche nach Ausdrucksmitteln verständigen. Sie können die Sprache flexibel und wirksam für persönliche und berufliche Zwecke einsetzen. Sie können sachgerecht Ideen und Meinungen formulieren und sich mit ihren Redebeiträge geschickt auf andere beziehen. Sie können auch komplexe Sachverhalte klar und detailliert darstellen, Teilaspekte entwickeln und den eigenen Beitrag angemessen abschließen.
Die Zuordnung des LK zu dieser Kompetenzstufe erfolgt unter folgen den Einschränkungen: Eine flüssige und spontane Verständigung wird nur erreicht in den Schülern vertrauten Teilausschnitten der Dimensionen der Sprachverwendung. Sie haben ein klares Adressatenbewusstsein entwickelt und können damit ihre Redebeiträge flexibel auf andere beziehen. Nach Vorbereitung und in vertrauten thematischen Zusammenhängen können sie komplexe Sachverhalte klar und detailliert darstellen.
Schriftliche Textproduktion
Sie können sich in klarer und gut strukturierter Weise ausdrücken und persönlich in ausführlicherer Form Stellung beziehen. Sie können in Einzelheiten komplexe Sachverhalte in Briefen, Berichten oder Essays darlegen und dabei die wichtigsten Punkte herausstellen. Sie können Texte unterschiedlicher Art in persönlichem Stil formulieren und sich stilistisch auf die anzusprechenden Leser einstellen Für den LK erweitert sich diese Kompetenzstute um die sichere Darstellung wissenschaftspropädeutischer und berufsorientierter Zugangs- und Verarbeitungsweisen.
Verfügbarkeit von sprachlichen Mitteln, Korrektheit
Sie machen selten Fehler, die kaum auffallen und von ihnen selbst korrigiert werden. Sie beherrschen also die sprachlichen Normen auf recht hohem Niveau.
Für den LK bedeutet diese Kompetenzstufe, dass auftretende Fehler die mündliche und schriftliche Kommunikationsleistung nur geringfügig beeinträchtigen. Das angestrebte hohe Niveau kann im LK nur in den Schülerinnen und Schülern vertrauten Verwendungssituationen erreicht werden.
Ausdrucksvermögen, kommunikative "Reichweite"
Sie verfügen über einen breiten Ausschnitt zielsprachlicher Mittel, sodass die meisten Themen von persönlichem und allgemeinem Interesse intentionsgemäß verhandelbar sind. Gelegentlich auftretende Lücken- z. B. im Wortschatz - werden durch Umschreibung und andere rede/schreibtechnische Strategien überwunden. Im aktiven Sprachgebrauch können sie zwischen dem formalen und dem informellen Register differenzieren

Best of Ruhrgebiet


Es war einmal im Profi-Grill
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Freitag, 9. März 2007

Linkliste Französisch



Die ultimative Link-Liste

Diese Liste soll kontinuierlich erweitert und
ergänzt werden.
Für Anregungen sind wir stets offen und werden
diese nützlichen Mitteilungen in unser BLOG übernehmen.
Viel Spaß beim Stöbern und GUT HOLZ !!


Jahrgangsstufen 12 & 13
Points chauds de la société française
La culture banlieue
Geschichte der Banlieues
ausführliche Themenseite zu den Studentenunruhen im Frühjahr 2006
Banlieue-Blog von Le Monde
Deutschsprachige Einführung in die Problematik
L’immigration
Maghreb
Institut du Monde Arabe
Beur FM - "La Radio des Maghrébins en France
Tahar Ben Jelloun : Les raisins de la galère
offizielle Homepage von Tahar Ben Jelloun
Winklers umfangreiche Analyse
quatrième de couverture
Buchkritiken-Forum

Réalité et fiction
Paris, son histoire et sa géographie
historische Straßenkarten von Paris, große Auflösung, für Detailansichten hineinklicken
Paris ballades – Spaziergänge durch und Fakten über Paris
Paris information – eine touristische Paris-Seite
Les Monuments
Paris et les peintres
Paris – littéraire – ses atouts et ses inconvénients
Poèmes
Figures stylistiques – Lyrik-Stilmittel auf Französisch
Poèmes sur Paris
Poèmes sur Paris avec des photos de l’époque
Chansons
Chanson-Texte und Audio-Dateien

La France et l’Allemagne : vers un avenir commun dans une Europe unie
L’Alsace : une région au cœur de l’Europe

l’Alsace – le pays
La région de l’Alsace
Occupation et Résistance
Themenseite zu Occupation und Résistance auf dem baden-württembergischen Bildungsserver
sehr ausführliche Themenseite zum Zweiten Weltkrieg mit MP3- und AVI-Dateien
Sammlung von Briefen aus dem Zweiten Weltkrieg
Glossar zu militärischer Terminologie des Zweiten Weltkrieg
noch ein Glossar zum Zweiten Weltkrieg
Au revoir les enfants
ausführliche Seite mit vielfältigen Materialien und Links rund um den Film
kleine Vokabelliste zum Film
Louis Malle, Regisseur des Films, die offizielle Webseite
Politische Reden
Dossier zu Maulraux (Schriftsteller und Minister unter de Gaulle) mit einer Rede als Audio-Datei
Politische Reden aus dem zweiten Weltkrieg als MP3
La France et l’Allemagne : moteurs de l’Europe actuelle et future ?
Offizielles Portal der deutsch-französischen Freundschaft
Deutsche Themenseite beim französischen Außenministerium
Deutsche Botschaft in Paris
Französische Botschaft in Berlin
Dossier zum Elysée-Vertrag vom 22 Januar 1963
französische Seite des Deutsch-französischen Jugendwerks
Historisches zur deutsch-französischen Freundschaft – Server des frz. Außenministeriums
ARTE – der deutsch-französische Fernsehsender
Le comique
Le théâtre de l’absurde
Theatervokabular
Historischer Überblick über die Entwicklung des Theaters in Frankreich
Beckett, « Acte sans parole »
Übersicht zum « théâtre de l’absurde » bei Wikipedia
Biographisches zu Samuel Beckett
Biographisches und andere Eindrücke zu Beckett
Eugène Ionesco : Rhinocéros
Umfangreiche Seite mit Rezensionen, Biographien und auch einer
Offiziellen Liste aller Inszenierungen
Ausführliche Inhaltsangabe zu Rhinocéros
Biographisches zu Eugène Ionesco
Fables classiques et fables modernes
le genre de la fable – zum Gattungsbegriff
Jean de Lafontaine : « Fables »
Lafontaine-Seite mit seinen Fabeln zum Drucken oder Weitermailen
Aufgaben zum französischen Zentralabitur - résumés, commentaires, explications sur les Fables de Lafontaine
Download der Fabeln als e-book (natürlich kostenlos)
Fables contemporaines

Zum Nachschlagen
Zum Nachschlagen
ABU: La Bibliothèque Universelle- Literaturanthologien
Kurzbiographien
Autorenverzeichnis – Biographisches und ihre Werke
Dictionnaire des synonymes
gallica – gut aufbereitete Dossiers – für Referate
l'Encyclopédie Quid – alle Zahlen und Statistiken,Ausgabe 2000)
Pons Online-Wörterbuch

Tageszeitungen
Le Figaro
Le Monde
Libération
Le soir (Belgien)

Wochenzeitungen (hebdomadaires)
Le Nouvel Observateur
Le Point
Le Canard Enchaîné

Radio- und Fernsehsender
medi 1 – in arabischer und französischer Sprache
Radio Canada
TV5 – la télévision internationale en français

Gattungsspezifisches Vokabular
Bande Dessinée – Vocabulaire d’analyse
Vokabular zur Filmanalyse
Vokabular zur Filmanalyse, durch Abbildungen leicht verständlich
Detaillierteres Vokabular zur Filmanalyse
Theatervokabular
Figures stylistiques – Lyrik-Stilmittel auf Französisch
Malerei - Vokabeln und Übungen (auch zum Nachsprechen) – sehr geeignet zum Üben von Bildanalysen auf Französisch

Themenspezifisches Vokabular
Spezialwörterbücher online – eine Auswahl für Französisch-Lernende

Gk Französisch

Hier zuerst die Themen, die Schwerpunkte und die Obligatorik
Jahrgangsstufe 12
Konkrete Umsetzung der Anforderungen für das Zentralabitur 2008 12/1 GKThema:
Paris: multiples visages d'une capitale; Paris - Province (Alsace)
- Paris : hier / aujourd'hui
- Paris: le Paris de tous les jours / Paris à travers les chansons et les poèmes
- Paris: mythe / réalité
- Paris: tendances centralisatrices / décentralisation tendances nationalistes / visions européennes
L'Alsace: identités, mentalités et comportements ; tourisme et vocation européenne
12/1 LKThema:
Paris: réalité, fiction et mythe
- le Paris des Parisiens / le Paris des touristes
- le Paris de tous les jours / Paris à travers les chansons et les poèmes
- le Paris d'hier et d'aujourd'hui : transformation d'une capitale
- Paris et ses quartiers
- Paris en tant que centre historique, politique, culturel, artistique, intellectuel
- Paris : tendances centralisatrices / décentralisation
L'Alsace : une région au cœur de l'Europe
Présentation de cette région du point de vue historique, géographique, économique, touristique et culturel
Le comique : théâtre classique ; la comédie d'intrigue/de situation : Molière, Le Tartuffe (texte intégral)

12/2 GKThema:
La France d'aujourd'hui : points chauds, problèmes et perspectives
- immigration : l'intégration épineuse des beurettes entre tradition et modernisme
- banlieue : violence, racisme, criminalité
Jelloun, Les raisins de la galère
12/2 LKThema:
La France d'aujourd'hui : points chauds, problèmes et perspectives
- immigration : l'intégration épineuse des beurettes entre tradition et modernisme
- le contexte familial : parents, frères ; famille au Maghreb
- le Maghreb : le poids des traditions, habitudes et coutumes
- la situation actuelle et passée des Maghrébins en France
- le rôle de l'école pour les filles ; la laïcité / le port du foulard
- la situation des beurettes entre émancipation et soumission
- les obstacles à l'intégration : l'intégrisme religieux, la xénophobie
- banlieue : violence, racisme, criminalité
- les conditions de vie en banlieue : exclusion, marginalisation
- la situation des jeunes : chômage, insécurité, banditisme
- causes et conséquences
- modes de vie et expressions : rap, tag et verlan
Jelloun, Les raisins de la galère (texte intégral)
Jahrgangsstufe 13 13/1 GKThema:
La France et L'Allemagne : vers une Europe unie ?
- un passé toujours vivant : Occupation, Résistance et Libération
- Louis Malle, Au revoir les enfants
- moteurs de l'Europe ancienne, actuelle et d'une Europe future ( ?) : de Gaulle - Adenauer ; Giscard - Schmidt ; Mitterrand -Kohl ; Chirac - Schröder
- le débat sur la Constitution européenne (référendum, la Turquie)
13/1 LKThema:
La France et l'Allemagne : vers un avenir commun dans une Europe unie ?
- un passé toujours vivant : Occupation, Résistance et Libération
la vie des Français sous l'Occupation
le gouvernement de Vichy ---- FFL/la France libre
Résistance et Collaboration
- Luis Malle, Au revoir les enfants (film)
- moteurs de l'Europe ancienne, actuelle et d'une Europe future:
rapprochement et réconciliation : de Gaulle - Adenauer
amitié et coopération : Giscard - Schmidt ; Mitterrand - Kohl
vers l'union européenne (?) : Chirac - Schröder
- le débat sur la Constitution européenne (référendum, la Turquie, FN)
L'absurde : La condition humaine, l'humanisme en danger
- l'importance des valeurs humaines/de l'individu face au totalitarisme
- la lutte incessante contre le mal
Soumission ou révolte ? Plier ou résister ?
13/2 GKThema:
La condition humaine : l'humanisme en danger
- le dernier homme : entre fatalité et révolte
- Ionesco, Rhinocéros
- l'importance des valeurs humaines face à nos propres vices et défauts: seuls garants de la survie de l'individu et de la société
- Fables choisies (La Fontaine, Anouilh)
13/2 LKThema:
Exotisme et évasion
- le mythe du bon sauvage
- liberté et solitude de l'individu/de l'homme moderne
- l'homme dans des situations extrêmes
- la culture / la vie sauvage ; la civilisation / la barbarie
- la rencontre avec l'étranger
M. Tournier, Vendredi ou la vie sauvage (texte intégral)

Der Mann im Mond

Der Mann im Mond

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