
Brandneu !!!!
Joe di Maggio lebt!
Offiziell heißt es,dass Joe di Maggio, seine Verehrer nannten ihn Jolting Joe, im Jahre 1999 nach einem langen und efüllten Leben zu Grabe getragen wurde.
Der Clipper der legendären New York Yankees aber hatte seinen rauschenden Abgang seit Herbst 1997 minutiös und skrupellos geplant. Da dies ein absoluter Alleingang, sozusagen der finale Homerun, war, gab es seitdem niemanden, der seinen natürlichen Abgang bezweifelte.
Zudem hatten ja auch tausende Menschen voller Schmerz und tränenreich an seinem Grab von ihrem Idol Abschied genommen.
Er aber saß zum Zeitpunkt seiner Beisetzung bereits mit einer falschen Boarding Card und ebenso falschen Tickets und Ausweispapieren im Transatlantikflieger nach Frankfurt/Main.
Was aber waren seine Beweggründe?
War dieser Mann wahnsinnig, verkraftete er den frühen Tod seiner Norma Jean nie richtig, hatte er seinen American Dream ausgeträumt oder wollte er einfach nur aussteigen?
Die Antwort ist so lapidar wie das Leben selbst und ergibt sich aus einem traumatischen Erlebnis, über das die US Medien nur in einer Randnotiz berichteten.
Hier die Übersetzung der Fundstelle:
Aus einem Restaurant kommend ging Amerikas Baseballstar Joe Di Maggio auf einen Bettler zu und wollte ihm eine Dollarmünze zustecken. Als der Mann seine linke Hand ausstreckte, soll Di Maggio den Bettler angezischt haben: "Verhungere, du linkshändige Bestie!" Baseballfans wussten, warum ihr Liebling so missmutig, ja feindselig reagierte. Mit linkshändigen Pitchern nämlich hatte Di Maggio über Jahre hinweg höchst unliebsame Erfahrungen gemacht. Werfer dieser Gattung galten und gelten als unberechenbar, gefährlich und deshalb für besonders gut geeignet, dem Gegner böse Überraschungen zu bereiten.Nach einigen Monaten, die er nach seiner Ankunft inkognito im hessischen Raum mit einer Frischzellenkur zugebracht hatte, juckte seine rechte Hand wieder und er sah sich nach einer neuen Sportart um, wurde allerdings nicht fündig, da Baseball, die Mutter aller amerikanischen Sportarten, in der neuen Heimat nur ein Stiefmütterchendasein führte.
So entschloss er sich mehrere Sportarten parallel auszuüben, musste aber bald erkennen, dass seine Fähigkeiten die Trainer nicht überzeugen konnten.
Kurzum: Er entschloss sich, selbst als Trainer zu fungieren!
Dazu wechselte er in die deutsche Sportmetropole, der Hochburg des Fußballs, des Dreibandbilliards und des Human Mikado, also in den Ruhrpott - genau gesagt ins überschäumende, wabernde und explosive (pardon: exklosive) Wanne-Eickel.
Es dauerte nicht lange, und seine Spieler nannten ihn mit Ehrfurcht schlicht und ergreifend den "COACH"!
Momentan sonnt sich der COACH Joe die Maggio im Glanze seiner Erfolge.
Der Coach und Joe di Maggio wünschen allen Spielern ausreichende Kondition bei den zentralen Final Four Turnieren in den kommenden Wochen.
Möge eure männliche Intuition euch sicher durch diese schöne und spannende Zeit bringen.
GLÜCK AUF !!!
1 Kommentar:
So sei es. Von nun an bis in alle Ewigkeit!
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